Ich müsse den Artikel lesen, dann würde ich alles verstehen. Der Artikel passte zu meinem jüngsten Roman, brächte aber das Fass zum Überlaufen!
Die Stimme des Professors zitterte. Sie waren gleich alt, kannten sich seit ihrer Jugendzeit.
Dann würde ich verstehen, warum sich unter den Studenten seiner Hochschule die Überzeugung verbreitete, nur eine Revolution könne uns noch retten.
Und käme es soweit, er würde voran marschieren, rief er aus.
Mit deinen achtzig Jahren?
Das sei keine Frage des Alters!
Soviel ich aus dem Geschichtsunterricht behalten hätte, hätte noch keine Revolution den Menschen Glück gebracht. Es gäbe heute andere Wege, Probleme zu lösen.
Lies erst mal den Artikel, dann wirst du aufhören, so schulmeisterhaft zu reden!
Wie heißt der Artikel überhaupt?
„Als das Geld vom Himmel fiel“. Abgedruckt in der ZEIT vom 14. Januar 2010.
Klingt eigentlich ganz freundlich, lachte ich.
Lies! rief der Professor aus, versprich es mir!
Er liegt schon auf meinem Schreibtisch! [...]
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Lektüre von Wolfgang Frühwald:
»[...] Ihnen ist ein ernstes und heiteres, ein schweres und ein leichtes Buch zugleich gelungen, da Sie die grundlegende Veränderung der Wirtschaftsmentalität in der Welt mit einer zarten (und ganz und gar nicht sentimentalen) Liebesgeschichte verbinden.
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Lektüre von Karin Wagner:
»Schon das Vorwort von „Krasnitz’ Entscheidung“ trifft ebenso kurz wie zielsicher den Nerv der Zeit. Das beziehungsreiche Jahr 1984 deutet eine Wende an, in deren Verlauf sich nicht nur die Geschäftswelt verändert hat.
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Lektüre von Manfred Schorch:
»[...] die Begeisterung für gute Literatur verbindet uns – vielen Dank für das Weihnachtsgeschenk „Krasnitz’ Enscheidung“!
Ich habe es am Sonntag mit Neugier und Leidenschaft ganz in Trance gelesen!
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Lektüre von Angelika Brand:
»[...] Was mir sehr gut gefallen hat, ist das Nebeneinander von harten Wirtschaftsfakten und einer zarten Liebesgeschichte, was miteinander verwoben wird. Auch spüre ich viel Persönliches […] in diese Geschichte eingearbeitet.
Ein wunderbares Buch […]«
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den Fall Opel
Verständlich der Zorn, menschlich verständlich. Zu unhöflich dies lange Zögern und Abwägen des Eigentümers, ärgerlich schließlich seine Entscheidung, mit der niemand in Deutschland gerechnet zu haben scheint.
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Hans Graf von der Goltz wurde 1926 in Stettin geboren, er entstammt einer preußischen Offiziersfamilie. Er wuchs in Berlin und am Ammersee auf, wo er das Internat in Schondorf besuchte.
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Deutschland, 1984: Heinrich von Krasnitz, 58, steht seit 23 Jahren dem Aufsichtsrat der Electronic AG vor, einer lange Zeit sehr erfolgreichen Gesellschaft innerhalb der Badischen Industrie- und Handelsgesellschaft AG, deren Vorstandsvorsitzender er ist. Lange lief alles bestens.
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Von der Sparkassenkrise in den USA der 1980er Jahre über die geniale Entdeckung des Nichts bis zur Ausbildung einer „Generation Geld“, die unsere Zeit bestimmt – eine Einführung in die Themenwelt des neuen Romans.






